1. Häufig gestellte Fragen

 

Warum soll ich meditieren?

 10 Gründe dafür:

  1. Selbstbewusster werden und an innerer Stärke gewinnen
  2. Man kann sich nach einer Meditation besser auf die Arbeit fokussieren.
  3. Wacher werden, wenn man müde und unkonzentriert ist
  4. Herunterkommen, wenn man gestresst ist
  5. Entspannen
  6. An Energie gewinnen
  7. Man lernt loszulassen (Sachen, die einen beschäftigen bzw. vom Lernen abhalten, und hartnäckige Probleme loswerden).
  8. Man lernt, seine Emotionen besser zu kontrollieren.
  9. Hilfreich gegen Migräne und Schlafstörungen
  10. Die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert und man hat bessere visuelle Fähigkeiten (Man ist in der Lage über das Sehen mehr Informationen aufzunehmen als zuvor).

Wie oft und wie lange soll ich meditieren?

  • Dies ist individuell unterschiedlich. Generell kann man aber sagen, dass lange Meditationen sind besser als kurze und häufige besser als seltene sind.
  • Als Faustregel kann man sagen ca. 20 min. einmal pro Tag (am besten immer zur gleichen Zeit)

Wichtig: Nur durch regelmäßiges Meditieren kann man seine Ziele, wie zum Beispiel eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, erreichen. Es ist also normal, dass sich nach der ersten Meditation noch kein Unterschied bemerkbar macht.

Was muss ich beachten, bevor ich anfange zu meditieren?

  1. Der „perfekte“ Ort/Zeit zum Meditieren:
    • Es sollte ein ruhiger und sauberer Ort sein, damit man sich wohl fühlt und nicht so leicht abgelenkt wird.
    • Man sollte freiwillig und mit Freude Zeit an diesem Platz verbringen.
    • Wenn man sich leicht von Geräuschen in der Umgebung ablenken lässt, kann man sich auch von leiser und ruhiger Musik begleiten lassen.
      • Wichtig: Handy aus !!!
    • Die beste Zeit zum Meditieren ist entweder in der Früh, nach der Arbeit/Schule oder am Abend. Man sollte aber darauf achten, dass man nicht zu müde ist, sonst ist die Gefahr einzuschlafen sehr groß.

 

  1. Die Sitzposition:
    • Da der Fußboden oft kalt und hart ist, sollte man als Unterlage eine Yogamatte oder ein dickes Handtuch verwenden.
    • Bei der Sitzposition ist es wichtig, dass der Rücken gerade ist und die Hände auf den Beinen liegen.
    • Idealer Weise wird der Lotus-Sitz durchgeführt. Da dies aber für viele schmerzhaft ist, sind hier auch andere Sitzpositionen dargestellt.

 

  1. Die Körperhaltung:
    • Aufrechte Wirbelsäule, damit sich die Brust öffnet und man frei atmen kann
    • Beide Hände werden in den Schoß gelegt.
    • Der Kopf zeigt gerade nach vorne.
    • Der Körper, vor allem die Schultern, ist/sind entspannt.

 

  1. Utensilien:
    • Damit das Meditieren angenehmer ist, sollte man dabei immer eine Yogamatte oder ein dickes Handtuch unterlegen.
    • Außerdem sollte die Kleidung locker und etwas wärmer sein, da beim Meditieren der Körper herunterfährt und dadurch Körperwärme abgibt.

 

 

Autorin: Linda Horndasch

auf der Grundlage von:

(8) https://www.yoga-vidya.de/meditation/meditationstechniken/; zuletzt aufgerufen am 07.12.2016 und

(9) http://ich-will-meditieren.de/meditationstechniken/; zuletzt aufgerufen am 07.12.2016

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